Topografischer Sandtisch-Produktionsprozess

Feb 11, 2026

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Die Herstellung eines topografischen Sandtisches umfasst drei Phasen: Gerüstaufbau, Geländebau und Merkmalsbeschriftung. Die Basisschicht besteht aus einer 3-5 cm dicken Sandschicht, die in Quadrate unterteilt ist, wobei wichtige Höhenpunkte mit Bambusstäben markiert sind, um Geländeunebenheiten zu kontrollieren. Die traditionelle handgefertigte Sandtischproduktion umfasst hauptsächlich Schritte wie das Legen des Sandrahmens, das Sammeln des Geländes, das Setzen von Merkmalen und die Fertigstellung des Sandtischs. Anhäufendes Gelände verwendet häufig eine „terrassenförmige“ Methode, um Konturlinien widerzuspiegeln. Moderne Technologie nutzt vollständig computerisiertes 3D-CNC-Schnitzen, um Konturdaten mit millimetergenauer Präzision in Reliefgelände umzuwandeln.

 

Moderne professionelle Produktionsprozesse sind systematischer und umfassen typischerweise Datenerfassung, Design, Materialauswahl und Basiskonstruktion, Handschnitzerei, Farb- und Vegetationssimulation, Integration und Endbearbeitung. Wassersysteme nutzen einen simultanen Aushubprozess, bei dem blaues Material verwendet wird, um Flüsse und Seen zu simulieren. Die Feature-Darstellung muss entsprechend skaliert werden; Gebäude werden anhand von Miniaturmodellen dargestellt und Straßennetze mit eingefärbtem Sand oder speziellen Materialstreifen markiert. Produkte ab 2024 nutzen Satellitenpositionierungstechnologie, um die Vegetationsbedeckung und Gebäudeanordnungen genau nachzubilden.

 

Die zum Erstellen von Geländesandtischen verwendeten Materialien sind vielfältig und umfassen traditionelle Materialien wie Schlamm und Sand, Schaumstoffe sowie moderne Materialien wie Geländepulver, Graspulver, simuliertes Wasser, hochdichte Schaumstoffplatten und LED-Lichtstreifen, um den Simulationsanforderungen gerecht zu werden.

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