Frühe Sandtische waren auf manuelles Stapeln angewiesen. Computergestützte Designtechnologie wurde in den 1990er Jahren eingeführt. Nach 2018 wurde im Mainstream-Prozess eine Schichtstapelmethode eingeführt, bei der zunächst das Geländegerüst erstellt und dann die Details ausgefüllt wurden. Bei dieser Methode wird häufig ein terrassenförmiges Modell verwendet, bei dem leichte Materialien wie hochdichter Schwamm und Schaumstoffplatten verwendet werden, die in Schichten geschnitten und gestapelt werden, um Konturlinien genau wiederzugeben. Anschließend wird eine Mischung aus Gips und Ulmenrindenpulver als Füllstoff verwendet, um die Stufenformen zu einer natürlichen Oberfläche zu formen und anschließend zu färben und zu verschönern. Die moderne Sandtischproduktion stützt sich zunehmend auf geografische Informationssysteme (GIS), Satellitenbilder und Feldvermessungsdaten, um die wissenschaftliche Genauigkeit des Modells sicherzustellen. Seit 2024 wird die 3D-Drucktechnologie für die schnelle Prototypenerstellung komplexer Bergmodelle eingesetzt, und einige Unternehmen haben abnehmbare modulare Komponenten für den einfachen Transport und die Montage vor Ort entwickelt.
Im militärischen Bereich werden immer noch traditionelle Sandtischkonstruktionstechniken beibehalten, es wird jedoch die 3D-Modellierungstechnologie zur Geländevisualisierung eingeführt. Der zivile Sektor hat Sandtafeln mit Brandmalereitechniken eingeführt und dabei Geländemerkmale mit traditionellen Kunstformen kombiniert. Mit dem technologischen Fortschritt wird die Art und Weise, wie Sandtisch-Displays präsentiert werden, immer intelligenter. Einige Produkte integrieren Ton-, Licht- und Elektroeffekte sowie Elektro-, Knopf- oder Fernbedienungssysteme, um dynamische Demonstrationen zu ermöglichen und die Interaktivität und Ästhetik der Modelle zu verbessern.
